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  Castorblockade
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Greenpeace veröffentlicht Thermografie-Bilder vom Atommülltransport

Heiße Fracht für Gorleben

  • 09.11.2008,
  • veröffentlicht von
    Sigrid Totz

Der Zug mit den Atommüllbehältern für Gorleben ist am Sonntagabend gegen 20:30 Uhr in Lüneburg eingetroffen. Dort entscheidet sich, ob der Transport direkt ins Wendland weitergeht oder über Nacht ausgesetzt wird. Am Sonntagmorgen hat Greenpeace den Zug an der französischen Grenze mit einer Wärmebildkamera fotografiert. Die Fotos zeigen eine deutlich höhere Wärmeentwicklung als in den vergangenen Jahren. Die Infrarotkamera stellt Temperaturunterschiede durch unterschiedliche Farben dar. Rot steht für die höchste Wärmeabgabe.

09.11.2008, Bahnhof Wörth/Berg. Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Kamera hat Greenpeace den Atommülltransport von La Hague für Gorleben an der französischen Grenze...

Der Temperaturanstieg erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der Brennelemente mit Uran-235. Diese führt zu stärkeren Abbränden und höherer Radioaktivität. Wegen der gestiegenen Strahlung wird der Atommüll dieses Jahr in einem neuen französischen Behälter (TN 85) transportiert.

Die nach Gorleben rollende Fracht ist radioaktiver als alle bisher nach Deutschland gebrachten Abfälle, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. Auch in den störanfälligen alten Reaktoren werden Brennelemente mit immer höher angereichertem Uran...
Weiterlesen...www.greenpeace.de/themen/atomkraft/
nachrichten/artikel/heisse_fracht_fuer_gorleben-1/

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Monday, November 10, 2008 at 23:07:19 (CET)

Die Einsatz-Zentrale der Polizei hat die Direktive heraus gegeben, dass die begleitenden PolizistInnen einen Abstand von mindestens 6 Metern zum Castor-Behälter einhalten sollen

CASTOR-NIX-DA! -Ticker-Meldung
Wendland, Atomstaat Deutschland


Monday, November 10, 2008 at 23:03:59 (CET)


Atomkraftdebatte:
Gewerkschaft der Polizei fordert Null-Toleranz-Strategie:


NACHRICHTEN
http://www.dradio.de/nachrichten

Dienstag, 11. November 2008 13:00 Uhr
Grüne sehen breites Engagement in der Bevölkerung gegen Atomkraft

Castor-Transport mit fast eintägiger Verspätung in Gorleben

Die niedersächsische Grünen-Europaabgeordnete Harms hat die Beteiligung an den Protesten gegen den Castor-Transport als Zeichen für ein breites Engagement in der Bevölkerung gewertet. Das Bündnis der Atomkraftgegner reiche quer durch die Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und die Zivilgesellschaft, sagte Frau Harms im Deutschlandfunk. Der Atommülltransport aus Frankreich hatte wegen zahlreicher Aktionen das Zwischenlager Gorleben in der vergangenen Nacht mit fast einem Tag Verspätung erreicht. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Wendt, forderte für die Zukunft eine Null-Toleranz-Strategie. Der Staat habe sich von den Atomkraftgegnern peinlich vorführen lassen, sagte Wendt der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die SPD-Vizefraktionschefin im Hannoveraner Landtag, Modder, kritisierte, es sei für das Land Niedersachsen nicht länger hinnehmbar, auf den Kosten für den Polizeieinsatz in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro sitzenzubleiben. Die Deutsche Bahn erklärte, durch neun Brandanschläge auf Signalanlagen abseits der Castor-Route seien Schäden in Millionenhöhe entstanden. Bahn-Chef Mehdorn machte militante Atomkraftgegner verantwortlich.

Bundesgerichtshof untersagt Energiekonzernen E.ON und RWE Einstieg bei kommunalen Stromversorgern

Der Bundesgerichtshof hat den Energiekonzernen E.ON und RWE weitere Beteiligungen an kommunalen Stromversorgungsunternehmen untersagt. E.ON habe zusammen mit RWE in Deutschland bereits eine marktbeherrschende Stellung auf dem Strommarkt, heißt es in der heute verkündeten Entscheidung. Damit bestätigte der BGH-Kartellsenat eine Verfügung des Bundeskartellamts in letzter Instanz. Ein BGH-Sprecher erklärte in Karlsruhe, der Beschluss stärke die Verbraucher. Die beiden Unternehmen seien bereits an mehr als 200 Stadtwerken und sonstigen Stromversorgern beteiligt, um dadurch ihre Absatzgebiete zu sichern. Durch weitere Zukäufe würde der Wettbewerb eingeschränkt. E.ON wollte einen Anteil an den Stadtwerken Eschwege in Hessen erwerben. (AZ: KVR 60/07)



Monday, November 10, 2008 at 09:35:32 (CET)

Am 09.11.2008 hat es 1.5 Mio Aufrufe der Internetseite castor.de/ticker gegeben

CASTOR-NIX-DA!
Wendland, Atomstaat Deutschland


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"Embedded Journalists" auch beim Castor

Erstmals müssen sich in diesem Jahr JournalistInnen bei der Polizei akkreditieren, wenn sie vor Ort bei ihrer Berichterstattung über den Castor-Transport nicht von der Polizei behindert werden wollen.

Mit dem neuen Akkreditierungsverfahren verfolgt die Polizei zwei Hauptziele: erstens will sie nur jene handverlesenen JournalistInnen zu den Einsatzorten vorlassen, von denen keine negative Berichterstattung über z.B. polizeiliches Fehlverhalten zu erwarten ist (etablierte Presse wie ARD, ZDF etc.), zweitens lassen sich von den vielen nicht-etablierten und eben kritischen JournalistInnen, derer man in den vergangenen Jahren so schwer habhaft werden konnte, endlich so schöne Listen anlegen wie von sog. linken oder rechten Straftätern.

Von China lernen heißt Zensieren lernen

Das Besondere an diesem Vorgehen ist, dass nicht nur der Zugang zu Pressekonferenzen in den Räumen der Polizei beschränkt wird, sondern der Zugang zu öffentlichem Raum und öffentlichen Ereignissen. Damit greift die Polizei die Pressefreiheit und das Recht auf freie und ungehinderte Berichterstattung unverhohlen an....

Weiterlesen...www.nixatom.de/embedded.html



Cine Rebelde - Bilder einer Welt im Widerstand
Es gibt einen Videoclip  mit 4:15 Minuten
über die

Gleisblockade in Berg bei Lauterburg - Castor 2008


Monday, November 10, 2008 at 16:11:03 (CET)

Bild und Bericht:

Greenpeace-Aktivisten ketten sich auf Castor-Strecke fest
Aktion vor dem Varladekran in Dannenberg heute



Monday, November 10, 2008 at 13:24:05 (CET)

Spontane "soli-trommel-demo" der Rhein-Main-Sambaactionband vom Samstag in Mainz
In der Innenstadt von Mainz wurde eine Solidarität-Demonstration für die Atom-Gegner im Wendland abgehalten.

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Monday, November 10, 2008 at 18:07:28 (CET)

Die angeketteten Demonstranten in Grippel fordern Verhandlungen

Nachdem sich in Grippel auf der Transportstrecke 8 Menschen in zwei Betonblöcken angekettet haben,
gestaltet sich die Loslösung der Protestierer aus den Betonblöcken für die Polizei sehr schwierig und langwierig.

Schätzungen nach kann die Prozedur noch etliche Stunden dauern.
Die Angeketteten selbst, sie gehören zur Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg,
wollen mit einem Vertreter der Landesregierung, etwa einem Staatssekretär, verhandeln.

Aktuelle Aktionen und Fotos siehe: www.baeuerliche-notgemeinschaft.de
/page26/page26.html

Bäuerliche Notgemeinschaft, 10.09, 17:40


Monday, November 10, 2008 at 02:08:04 (CET)

+++ Radio Freies Wendland sendet auf den Frequenzen Lüneburg 95,5, Uelzen 88,0, Wendland 89,7 während des Castortransportes zu folgenden Zeiten: 10.11. von 00:00 bis 06:00 Uhr und von 09:00-11:00 Uhr+++ Verlängerung ist wahrscheinlich+++Tel.: 05861-986056+++





Weiter... in Castor 008 - Ticker der WendländerInnen


Zeitungsberichte der EJZ


  • Monday, November 10, 2008 at 01:35:14 (CET)

    ejzmini.gif (1299 Byte)

    vom 10.11.2008

    Mit Wagenheber Schiene geliftet

    Unbekannte legen Castor-Strecke lahm

    rg Pussade. Mit einer spektakulären Aktion haben Unbekannte gestern Vormittag die Bahnstrecke Dannenberg-Lüneburg unpassierbar gemacht. Sie hoben mit einem 12-Tonnen-Wagenheber die Schiene rund 20 Zentimeter an un verkeilten Holzstücke under den freigelegten Bahnschwellen.

    10d.jpg (16866 Byte)

    Bild: Der flaschengroße Wagenheber hat die Schiene rund 20 Zentimeter angehoben, das Schotterbett wurde entfernt und eine Reihe Schienenbolzen wurden abgeschraubt. Die Reparatur dauerte mehrere Stunden. Aufn.: R. Groß

    Außerdem schraubten sie mehr als 20 Schienenbolzen ab. Techniker der Bahn waren mehrere Stunden damit beschäftigt, die Strecke für den geplanten Castor-Transport wieder befahrbar zu machen. Für die Instandsetzungsarbeiten musste eigens ein Spezial-Bagger aus Lüneburg anfahren, um das Schotterbett wieder herzustellen.

    Die Aktion im Wald bei Pussade hatte nach Polizeiangaben »keine gravierenden Auswirkungen» auf den Zeitplan des Atommülltransportes nach Gorleben, der über diese Strecken erfolgen soll. Der war nämlich erst mit zwölfstündiger Verspätung auf seine letzte Etappe, die von Lüneburg nach Dannenberg, gegangen.

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    http://www.nixatom.de/images/JimKnopf.jpg

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    09.11.2008 Das Wendland wartet auf den Castor - lieber aktiv  als radioaktiv! (Pressemitteilung der Bi)

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    kanalB home


    Der NDR informiert:
    Berichte und Bilder zum Castor-Transport

    Heißes Wochenende im Wendland - eine Bilderstrecke

     
    Rund 200 Atomkraftgegner sitzen am Sonntag, 9. November 2008, bei Hitzacker auf dem Bahngleis
© AP Fotograf: Jörg SarbachPolizisten tragen am Sonntag, 9. November 2008, bei Hitzacker eine Demonstrantin vom Bahngleis
© AP Fotograf: Jörg Sarbach
    In eine Wärmedecke gehüllt sitzt ein Atomkraftgegner auf der Straße in Gorleben (Kreis Lüchow-Dannenberg) vor dem Zwischenlager © dpa Fotograf: Kay Nietfeld

    Bild 10 / 16
    Clowns stellen sich am Sonnabend, 8. November 2008, auf einem Feld in Gorleben mit Polizisten in eine Reihe
© AP Fotograf: Jörg Sarbach
    Bunte Tupfer: Mehrere Clowns gesellten sich zu den Polizisten, die am Rande des Protestzugs Aufstellung genommen hatten


    Sunday, November 09, 2008 at 20:11:38 (CET)

    Cecile ist wieder auf freiem Fuß+++Eine Dokumentation finden Sie unter:
    http://bibs.kostenloses-forum.tk
    /bibs-post-2869.html#2869


    Vorherige Sonntagsmeldungen des NIX - LIVE - TICKER 2008 lesen...


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    Strafanträge von Kurt Herzog, MdL DIE LINKE gegen die Hersteller der Atommülltransportbehälter und Genehmigungsbehörden

    Ein Video des Zug bei der Ausfahrt aus Göttingen, alle Brücken waren von der Polizei besetzt
    Bei YouTube, schneller Internetzugang ist notwendig.
    Es fährt ein Gleisbauzug voraus


    Bild vom Castor-Zug kurz vor Göttingen um 13:52 Uhr


    Rede von Andreas Maier (Schriftsteller) auf der Domonstration in Gorleben am 8. November 2008


    Heute, Sonntag, 09. November 2008 um 14.00 Uhr

    findet eine Pressekonferenz/Info- und Solidaritätskundgebung statt.



            Bild

     
    Für alle Demonstranten im Wendland!

    Alle wichtigen Telefonnummern, die ihr mitnehmen solltet:

    • EA: 05841-979430
    • SANI-Zentrale 05864-9866033
    • BI auf der Esso Wiese (Dannenberg) 05861-986271


    Presseerklärung der Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg
    Demonstration gegen die Atommülltransporte November 2008

    Übrigens:

    Mit Beginn der massiven Anreise von Tausenden Polizeibeamten ins Wendland haben Widerständler eine neue Internet-Präsenz freigegeben.

    Unter den Webadressen:

    wurde ein Informationsangebot erstellt, das die Des-Informationspolitik der Polizei, die auf
    www.castoreinsatz.de
    im World-Wide-Web veröffentlicht wird, ein wenig gerade rückt.


    Saturday, November 08, 2008 at 17:26:57 (CET)

    Der Pressesprecher des CDAK (BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT)+++ http://www.castor.de/diskus/gruppen/cdak.html +++ sendet solidarische Grüsse und wünscht viel Erfolg


    g+++ Es sind 3 Leute angekettet+++Der Betonklotz ist im Gleisbett eingegossen

    08.11.2008 Castor-Blockade mit Betonblock vor Wörth (Pressemitteilung)

    Mit Hilfe eines ins Gleis eingelassenen Betonblocks haben eine Gruppe junger Menschen gegen 12:45 Uhr die Castor-Strecke kurz hinter der französisch-deutschen Grenze, 500 Meter nördlich des Bahnhofs Berg, unpassierbar gemacht+++Drei Frauen und Männer haben ihre Arme in dem unter den  Bahnschwellen versteckten massiven Block befestigt





    Der Ticker jetzt auch für das Handy(WAP-fähig):
    http://castorticker.dresdener27.de

    Kurzanleitung

    Kosten:
    Zwischen 9-35 ct/min je nach Anbieter


    In Witzenhausen gab es gestern eine Demonstration und Mahnwache.
    Die Mahnwache dauert heute noch an.

    In den Briefkästen der Einwohner von Witzenhausen tauchten nun Flugblätter auf, in denen die Stadt über den CASTOR-Transport und die möglichen Gefahren informiert.



    Saturday, November 08, 2008 at 09:46:29 (CET)

    Französische Greenpeace-Aktivisten haben laut dem franz. Netzwerk Sortir du nucleaire gestern abend in Valognes bei der Abfahrt des Atommüllzuges Messungen der Gammastrahlung mit einem portablen Meßgerät unternommen +++ Der letzte, 11 te Wagon, brachte das Meßgerät, ein DG5 der franz.Firma Novelec über seinen Meßbereich hinaus




    Samstag, Freitag und DonnerstagsAktionen siehe...

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    Thementage:

    Freiheit für das Wendland


    Thementage: Freiheit für das Wendland
    Am 07. November startet aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague mal wieder ein Transport mit 11 hochradioaktiven Castorbehältern nach Gorleben.
    Um den Ökoterrorismus zu bekämpfen, schickt die Bundesregierung auch dieses Jahr wieder polizeiliche Friedenstruppen ins schöne Wendland, um die klimaschützenden Hinterlassenschaften der Atomindustrie sicher in einer Scheune zwischenzulagern.
    Damit die Bevölkerung sich selbst ein Bild der friedenssichernden Massnahmen...
     weitere infos
    ansehen: VIDEO UT ENG
    download: 18 MBUT ENG
    weitere clips: Castor 2008
    team: eisbaer kooperative
    sprache: deutsch  | laenge: 2:06 min  | groesse: 18 MB
    Lizenz:  CCL A-NC-SA 3.0  | datum: 23.10.2008  | video-hits: 3.182
    videoclip empfehlen | untertitel schreiben | permanenter link

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    LG: "Schutzhaft" wg Castor; Spontandemo

    Die Lüneburger Castor-Polizei hat gestern, Do, 6. Nov. eine Person ohne Tatvorwurf in Schutzhaft ("Unterbindungsgewahrsam") genommen.

    Richterliche Anhörung war eine Farce: Haftanordnung war schon vor Ankunft der Person vom Richter komplett fertig formuliert und geschrieben.

    Rechtsanwalt ist empört und stellt Befagenheitsantrag.
    Knapp 50 Personen bei Spontandemo vor der Knastzelle.
    Hintergrund:
    Cecile' ist zweifelsohne eine sehr aktive Anti-Atom Aktivistin.
    Mit ebenso pfiffigen wie professionell- akrobatischen -konsequent gewaltfreien- Aktionen hat sie nicht nur bereits mehrfach Atom-Transporte gestoppt, sondern z.b. in Lüneburg eine Nazi-Demo angehalten.
    Auf diese Weise hat sie die meisten Höheninterventions-Teams der deutschen Polizeien (inklusive eines GSG-9 Teams) schon persönlich kennengelernt.
    Trotz intensivster Bemühungen der Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz-Polizei(in mehreren Fällen konnte die freien Erfindugen von angebl. Straftaten durch die Polizei als solche entlarft worden) sind alle Kriminalisierungsversuche gegen Cecile kläglich gescheitert.

    Mehrfach haben Gerichte geurteilt, daß Cecile dabei keinerlei Staftaten begangen hatte, sondern höchstens unbedeutende Ordnungswidrigkeiten. (die z.b. mit 5€ geahndet wurden)

    Mit Blockadeaktionen an drei Stellen hatte "Robin WOOD" bei Lüneburg die Castor-Bahnstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg blockiert.
    Zusammen mit einer anderen Kletterin und einem Kletterer war Cecile dabei das Husarenstück gelungen, die martialisch u.a. mit Unmengen Nato-Draht, besonders gesicherte Eisenbahbrücke über den Elbe-Seitenkanal zu erklettern.
    (Für die Polizei besonders peinlich, weil diese Brücke schon seit Wochen von vielen Polizeibeamten rund um die Uhr bewacht wird, dafür extra ein Wohncontainer davor aufgestellt wurde, sowie Überwachungskameras in der ganzen Umgebung und eine Flutlichtanlage, welche die Brücke Nachts taghell ausleuchtet.
    Sogar im Wasser unter der Brücke sind Nato-Draht-Rollen und die Poliei hat sogar extra ein Boot neben der Brücke im Elbe-Seitenkanal stationiert) ....

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